Zurück zu den Suchergebnissen

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030-5472-0
Mail: ed.nilreb-hek@hek ed.nilreb-hek@hek ed.nilreb-hek@hek

  • Anzahl Betten: 698
  • Anzahl der Fachabteilungen: 17
  • Vollstationäre Fallzahl: 17.317
  • Teilstationäre Fallzahl: 1.235
  • Ambulante Fallzahl: 34.870
  • Krankenhausträger: Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Charité Universitätsmedizin Berlin
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 64
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 64
Leistungsmenge Prognosejahr: 67
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q2

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q3

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 108,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 125,13 %
Pflegefachpersonen ja 95,93 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 191,34 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 138,68 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 94,04 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 110,41 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 111
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 19
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 139,32 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 91,43 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 92,42 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 110,68 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 98,32 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 114,9 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 27
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 23
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 60
Anzahl Gruppe
163 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
112 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
44 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Kontakte zur Patientenfürsprecherin werden den Patienten auf den Stationen über Aushänge bekannt gemacht
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zubereitung der Zytostatika erfolgt im UKB
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Online Stationsanforderungen, digitale Arztfreigabe, digitale Freigabe der Bestellungen durch Apotheker, Bestückung der Stationslager durch Apothekenmitarbeiter
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Auswahl des AM Sortiments nach Look Alikes Problematik
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • ggf. vorab Info der Hausärzte über die geänderte Medikation
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik; Gefäßchirurgie; Innere Medizin, BHZ, Urologie

Erläuterung

Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Psychiatrie, Psychotherapie/Psychosomatik, BHZ: Charité zu Berlin, ZPHU FAWP Berlin und IPB (Institut für integrative Psychotherapie Berlin), Innere Med. II - Universität Ulm

Erläuterung

Charité Universitätsmedizin Berlin mit den Abteilungen des KEH: Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Gefäßchirurgie; Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, BHZ

Erläuterung

Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Gefäßchirurgie; Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik; BHZ

Erläuterung

Famulatur in allen Fachabteilungen möglich, Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité mit PJ in Pflichttertialen: Innere Medizin / Chirurgie und Wahltertialen: Neurologie mit Einsatz in Epileptologie, Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Anästhesie/Intensivmedizin, Urologie

Erläuterung

Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin Angiologie

Erläuterung

Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik; BHZ, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche; Anästhesie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Berlin und der Alice Salomon Hochschule Berlin

Kommentar

Den praktischen Teil der dreijährigen Ausbildung absolvieren Sie bei uns im KEH, den theoretischen Teil in der Gesundheitsakademie Berlin-Buch.

Kommentar

Den praktischen Teil der dreijährigen Ausbildung absolvieren Sie bei uns im KEH, den theoretischen Teil in der Gesundheitsakademie Berlin-Buch.

Kommentar

dreijährige Ausbildung an der Pflegeschule am KEH

Herr Joachim Kanitz

zuständig für den Bereich Somatik: chirurgische Abteilungen, Epileptologie, Gefäßchirurgie, Geriatrie, Innere Medizin, Neurologie und Urologie

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-2127
Mail: ed.nilreb-hek@rehcerpsreufnetneitap

Frau Sabine Kluckert

zuständig für die Abteilungen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, die Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters und das BHZ

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-2127
Mail: ed.nilreb-hek@rehcerpsreufnetneitap

A. Keil

Ansprechpartner zentrales Beschwerdemanagement

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-2149
Mail: ed.nilreb-hek@esiewniherhi

Frau Kerstin Markurt

Leitung Abteilung Betriebsorganisation/Projektmanagement

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-2148
Mail: ed.nilreb-hek@trukram.k

Monika Steffen

KOORDINATORIN FÜR BEHINDERTENMEDIZIN

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-2184
Mail: ed.nilreb-hek@neffets.m

Herr Uwe Kropp

Pflegedirektor

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-2110
Mail: ed.nilreb-hek@ppork.u

Herr Michael Mielke

vors. Geschäftsführer

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-2101
Mail: ed.nilreb-hek@ekleim.m

Herr Dr. med. Manfred Lang

Ärztlicher Direktor

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-3201
Mail: ed.nilreb-hek@gnal.m

Dr. med. Manfred Lang

Ärztlicher Direktor

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-3201
Mail: ed.nilreb-hek@gnal.m

Dr. med. Christoph Schade

stellv. Ärztlicher Direktor

Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Tel.: 030 -5472-4801
Mail: ed.nilreb-hek@edahcs.c

IK: 261101479

Standortnummer: 773680000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 01.2027

Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 07.2028

Geriatrie

Zertifiziert bis: 08.2028

Interdisziplinäre Zentren für Dialysezugänge

Zertifiziert bis: 06.2028

Nephrologische Schwerpunktabteilung

Zertifiziert bis: 11.2028

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 11.2027