Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030-5472-0
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ed.nilreb-hek@hek
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| Erbrachte Menge | 64 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 64 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 67 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt
Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt
Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | nein | |
| Umsetzungsgrad | 108,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 125,13 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 95,93 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 191,34 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 138,68 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 94,04 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 110,41 % |
| Nachtdienst | ||
| Einhaltung der Mindestvorgaben | nein | |
| Mindestvorgabe (Vollkräfte) | 111 | |
| Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) | 19 | |
| Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe | 92 | |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | nein | |
| Umsetzungsgrad | 101,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 139,32 % |
| Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst | ja | 91,43 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) | ja | 92,42 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 110,68 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 98,32 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 114,9 % |
| Nachtdienst | ||
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Mindestvorgabe (Vollkräfte) | 27 | |
| Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) | 23 | |
| Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe | 60 | |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 163 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 112 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 44 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Informationsgewinnung zur Thematik
Kontakte zur Patientenfürsprecherin werden den Patienten auf den Stationen über Aushänge bekannt gemacht
Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses bei Vorliegen der Voraussetzungen von § 30a BZRG
Fortbildung der Mitarbeiter/-innen
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Organisationshandbuch
15.10.2024
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Organisationshandbuch
15.10.2024
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik; Gefäßchirurgie; Innere Medizin, BHZ, Urologie
Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Psychiatrie, Psychotherapie/Psychosomatik, BHZ: Charité zu Berlin, ZPHU FAWP Berlin und IPB (Institut für integrative Psychotherapie Berlin), Innere Med. II - Universität Ulm
Charité Universitätsmedizin Berlin mit den Abteilungen des KEH: Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Gefäßchirurgie; Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, BHZ
Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Gefäßchirurgie; Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik; BHZ
Famulatur in allen Fachabteilungen möglich, Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité mit PJ in Pflichttertialen: Innere Medizin / Chirurgie und Wahltertialen: Neurologie mit Einsatz in Epileptologie, Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Anästhesie/Intensivmedizin, Urologie
Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin Angiologie
Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg; Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik; BHZ, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche; Anästhesie
in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Berlin und der Alice Salomon Hochschule Berlin
Den praktischen Teil der dreijährigen Ausbildung absolvieren Sie bei uns im KEH, den theoretischen Teil in der Gesundheitsakademie Berlin-Buch.
Den praktischen Teil der dreijährigen Ausbildung absolvieren Sie bei uns im KEH, den theoretischen Teil in der Gesundheitsakademie Berlin-Buch.
dreijährige Ausbildung an der Pflegeschule am KEH
Herr Joachim Kanitz
zuständig für den Bereich Somatik: chirurgische Abteilungen, Epileptologie, Gefäßchirurgie, Geriatrie, Innere Medizin, Neurologie und Urologie
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030
-5472-2127
Mail:
ed.nilreb-hek@rehcerpsreufnetneitap
Frau Sabine Kluckert
zuständig für die Abteilungen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, die Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters und das BHZ
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030
-5472-2127
Mail:
ed.nilreb-hek@rehcerpsreufnetneitap
A. Keil
Ansprechpartner zentrales Beschwerdemanagement
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030
-5472-2149
Mail:
ed.nilreb-hek@esiewniherhi
Frau Kerstin Markurt
Leitung Abteilung Betriebsorganisation/Projektmanagement
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030
-5472-2148
Mail:
ed.nilreb-hek@trukram.k
Monika Steffen
KOORDINATORIN FÜR BEHINDERTENMEDIZIN
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030
-5472-2184
Mail:
ed.nilreb-hek@neffets.m
Tel.:
030-5472-0
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ed.nilreb-hek@hek
Herr Uwe Kropp
Pflegedirektor
Herzbergstr. 79
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Tel.:
030
-5472-2110
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Herr Michael Mielke
vors. Geschäftsführer
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030
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Mail:
ed.nilreb-hek@ekleim.m
Herr Dr. med. Manfred Lang
Ärztlicher Direktor
Herzbergstr. 79
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Tel.:
030
-5472-3201
Mail:
ed.nilreb-hek@gnal.m
Dr. med. Manfred Lang
Ärztlicher Direktor
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
Tel.:
030
-5472-3201
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Dr. med. Christoph Schade
stellv. Ärztlicher Direktor
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030
-5472-4801
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ed.nilreb-hek@edahcs.c
IK: 261101479
Standortnummer: 773680000
Zertifiziert bis: 01.2027
Zertifiziert bis: 07.2028
Zertifiziert bis: 08.2028
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 11.2028
Zertifiziert bis: 11.2027